Freiwilliges Jahr statt Zivildienst

Das Jahr, das wirklich weiterbringt
Anstelle eines Zivildienstes (ZD) eröffnet sich für anerkannte Kriegsdienstverweigerer die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) zu
absolvieren.
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick
- Freiwilligen bieten sich im Gegensatz zum Zivildienst mehr Einsatzmöglichkeiten. Sie können sich nicht nur im sozialen und pflegerischen Bereich, sondern z.B. auch im kulturellen Feld oder im Kinder- und Jugendbereich engagieren.
- Beim Zivildienst dürfen Hilfstätigkeiten wie Küchenarbeit, Fahrdienst, Kopieren, Thekendienst o.ä. überwiegen. Im Freiwilligen Jahr als „Lernjahr“ werden Freiwillige für ihre Einsatzstelle qualifiziert. In einem passgenauen Seminarprogramm.
- Zivildienstleistende dürfen keinen Dienst leisten in einem Verein, in dem sie Mitglied sind, waren oder gearbeitet haben. Freiwillige hingegen mit Vorerfahrungen und Vorkenntnissen über Strukturen und Abläufe in der jeweiligen Einsatzstelle können diese nutzbringend in das FSJ/FÖJ einbringen.
- Für Freiwillige besteht mehr Flexibilität, wann sie mit dem FSJ/FÖJ starten wollen.
- Der Kindergeldanspruch bleibt beim Freiwilligen erhalten. Beim Zivildienstleistenden erlischt dieser.
Was wichtig ist zu wissen
Einige wichtige Merkmale für FSJ/FÖJ statt ZD:
- Die Erfüllung der Dienstpflicht ist bereits ab 16 ½ Jahre möglich.
- Der Freiwillige darf bei Antritt im FSJ/FÖJ nicht älter als 22 Jahre sein.
- Das FSJ/FÖJ muss 12 Monate dauern.
- Tauglichkeitsstufe 1 oder 2 muss vorliegen.
Mit Volunta das persönlich passende Einsatzfeld finden
Volunta als der größte Träger in Hessen für das Freiwillige Soziale Jahr bietet die größte Bandbreite an Einsatzfeldern mit den meisten Einsatzstellen.
Das Beratungsteam von Volunta besteht aus pädagogischen Profis, die die Freiwilligen
- persönlich beraten und betreuen,
- passgenau und individuell vermitteln,
- mit Bildungsprogrammen qualifizieren, die auf das Einsatzfeld zugeschnitten sind.





