Kompetenzzentrum für freiwilliges Engagement
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Informationen für Einrichtungen der Behindertenhilfe


Den Aha!-Effekt praktisch nutzen


Das Praktikum zum sozialen Engagement für Menschen mit Behinderungen

Das Engagement mit Aha!-Effekt

Viele Menschen mit Behinderung haben Lust, sich sozial zu engagieren.
Wollen neue, spannende Erfahrungen machen.
Bei Aha! absolvieren sie ein soziales Engagement in einer gemeinwohlorientierten Einrichtung.
Erweitern eigene Potenziale. Entwickeln ihre Kompetenzen – fachlich, sozial und kommunikativ. Schaffen neue Perspektiven.
Der Aha!-Effekt wird bei ihnen ausgelöst.
Und wirkt praktisch:
Denn nach dem Projekt können sie sich weiter in der Einrichtung engagieren.
Freiwillig. Ehrenamtlich.


Einsatzfelder

Ihre individuellen Kompetenzen können sie als Mitarbeiter in Einrichtungen der Altenhilfe, Kindertagesstätten, Zoos, Naturschutzvereinen, Tierheimen, Sportvereinen, Museen, Betrieben mit kulturellem Hintergrund oder Ähnlichen einsetzen.


So wirkt der Aha!-Effekt in der „vermittelnden“ Einrichtung

Indem Menschen mit Behinderungen im Projekt Aha! zu neuen Ufern aufbrechen, lösen sie wohltuende Effekte für die Einrichtung aus:

Aha!-Effekt 1:

Neue Erfahrungsfelder schaffen Möglichkeiten, sich selbst neu zu entdecken. Oder andere. Auch durch ein begleitendes Bildungsprogramm wächst stetig die Qualifikation – fachlich, sozial, kommunikativ.

Aha!-Effekt 2:

Individualisierte Bildungsmaßnahme mit einer gemeinsamen Zielsetzung durch die „vermittelnde“ Einrichtung und mit Unterstützung des LWV.

Aha!-Effekt 3:

Nach dem Projektende können sich die Projekt-Teilnehmer/-innen weiter in der Einrichtung bürgerschaftlich engagieren.


Und:
Bei Freistellung eines Projekt-Teilnehmers durch die WfbM hat die Kostenübernahmeerklärung in der jeweils aktuellen Fassung zwischen der Einrichtung und dem Projekt-Teilnehmer/-in weiterhin Bestand.



Was in Aha! alles drin ist

Damit der Aha!-Effekt eintritt, hat Volunta ein Paket mit aufeinander abgestimmten Modulen geschnürt:

  • Das Engagement dauert sechs Monate.
  • Wenige Stunden bis ganze Tage kann das Engagement des Projekt-Teilnehmers in der Woche oder am Wochenende dauern.
  • Die Projekt-Teilnehmer/-innen eignen sich zusätzliche Qualifikationen an, die sie in der Einrichtung einsetzen.
  • Einmal im Monat treffen sich die Projekt-Teilnehmer/-innen mit anderen Teilnehmern als Reflexionsgruppe.
  • Das gesamte Engagement wird von Volunta heilpädagogisch begleitet.
  • Die Projekt-Teilnehmer/-innen sind haftpflicht- und unfallversichert.
  • Die Fahrtkosten können anteilig erstattet werden.
  • Für Mentoren in der Einsatzstelle wird
  • eine professionelle Schulung durchgeführt.

 



Den Aha!-Effekt mit Volunta ins Rollen bringen

Volunta ist das Kompetenzzentrum für Freiwilligendienste in der ganzen Bandbreite von Einsatzfeldern.
Mit passgenauer und persönlicher Vermittlung.
Mit praxisnaher Begleitung.
Um den Aha!-Effekt auszulösen, bietet Volunta zusätzliche maßgeschneiderte Lösungen für dieses Modellprojekt:

  • Für die Projekt-Teilnehmer/-innen wird ein Kompetenzplan erstellt.
  • Alles geschieht in enger Absprache mit der „vermittelnden“ Einrichtung.
  • Mentoren in der Einsatzstelle werden speziell geschult.
  • Die kompetente Beratung und Betreuung erfolgt durch einen Heilpädagogen mit langjähriger Erfahrung im Handlungsfeld.

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