Freiwilliges Ökologisches Jahr im Ausland statt Zivildienst

Hier blühen Sie und die Umwelt auf
Die internationale Rotkreuz-Bewegung ist, z. B. bei Einsätzen der Katastrophenhilfe in ökologisch sensiblen Regionen, schon lange mit den Folgen von Klimawandel und Umweltzerstörung konfrontiert. Diese Stichworte rufen oft Ohnmachtsgefühle hervor. Kann der Einzelne überhaupt etwas tun, wenn es doch nur im Weltmaßstab klappen könnte? Doch! Wir können! Direkt vor Ort: Anpacken, Machen, Mithelfen. Im Freiwilligen Ökologischen Jahr. Zum Beispiel bei erneuerbaren Energien, in Wasserversorgung und -entsorgung, in nachhaltig gestalteter, landwirtschaftlicher Nutzung von Böden, Pflanzen und Tieren, in Wiederaufforstung und Umweltbildung u. v. m. Erst in konkreten, praktischen Projekten verwirklicht sich der ökologische Anspruch.
Zauberwort: Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit bezieht sich sowohl auf die Umwelt und auf die Wirtschaftsform als auch auf die Gesellschaft und deren Lebensweise. Ökologische Verbesserungen gelingen nur, wenn sie auch von den Menschen vor Ort mitgetragen, erprobt und weiter entwickelt werden. Hier setzt auch das FÖJ im Ausland an.
Mit Ökologie ganz praktisch punkten
Das FÖJ findet bei Organisationen und Institutionen statt, die in Nachhaltigkeits-feldern aktiv sind, also forschen, entwickeln, produzieren oder lehren. Die Freiwilligen krempeln die Ärmel hoch, packen mit an, werden aktiv; erleben, was man bewegen und bewirken kann; tragen zur Verbreitung eines nachhaltigen Umweltbewusstseins bei.





